
Kürzlich wurde in Österreich wieder der Preis für schwulenfreundliche Unternehmen vergeben. Tat sich bei der Förderung dieses "meritus" Preises 2009 noch die damalige Familien-Staatssekretärin Marek hervor, so waren heuer Sozialminister Hundstorfer und zwei Wirtschaftskämmerinnen, nämlich die Wiener WK-Chefin Jank und die österreichische Vizepräsidentin Schultz anwesend, die Veranstaltung fand überdies in der WKÖ statt.
Besonders nett zu Schwule sind 2011 die Bank Austria und der Paketzusteller TNT. Der Verein "Eltern für Kinder" hat ebenfalls einen Preis erhalten, weil er offensiv Homo-Paare als Pflegeeltern vermittelt (was derzeit noch nur in Wien möglich ist). 2009 hatte IBM den Preis erhalten.
Die Verdienste der Preisträger: bei TNT gibt es ein eigenes Schwulen-Netzwerk und einen extra Beauftragten. Bei der Bank Austria wurde gewürdigt, dass die Bank auch "externe Community-Projekte" unterstütze, also homosexuelle Propaganda und Vereine finanziell fördert.
Um die wahren Absichten zu verschleiern, werden diese ganzen Aktivitäten und Förderungen als "Diversity Management" bezeichnet. Eine echte Benachteiligung aufgrund der widernatürlichen sexuellen Neigung ist natürlich nicht feststellbar, im Gegenteil, so haben z.B. Mütter einen weitaus geringeren Stundenlohn als kinderlose Frauen und Männer (wozu ja wohl auch die Homosexuellen zählen).









