Sonntag, 23. Oktober 2011

Schwulenfreundliche Unternehmen: Bank Austria und TNT



Kürzlich wurde in Österreich wieder der Preis für schwulenfreundliche Unternehmen vergeben. Tat sich bei der Förderung dieses "meritus" Preises 2009 noch die damalige Familien-Staatssekretärin Marek hervor, so waren heuer Sozialminister Hundstorfer und zwei Wirtschaftskämmerinnen, nämlich die Wiener WK-Chefin Jank und die österreichische Vizepräsidentin Schultz anwesend, die Veranstaltung fand überdies in der WKÖ statt.

Besonders nett zu Schwule sind 2011 die Bank Austria und der Paketzusteller TNT. Der Verein "Eltern für Kinder" hat ebenfalls einen Preis erhalten, weil er offensiv Homo-Paare als Pflegeeltern vermittelt (was derzeit noch nur in Wien möglich ist). 2009 hatte IBM den Preis erhalten.

Die Verdienste der Preisträger: bei TNT gibt es ein eigenes Schwulen-Netzwerk und einen extra Beauftragten. Bei der Bank Austria wurde gewürdigt, dass die Bank auch "externe Community-Projekte" unterstütze, also homosexuelle Propaganda und Vereine finanziell fördert.

Um die wahren Absichten zu verschleiern, werden diese ganzen Aktivitäten und Förderungen als "Diversity Management" bezeichnet. Eine echte Benachteiligung aufgrund der widernatürlichen sexuellen Neigung ist natürlich nicht feststellbar, im Gegenteil, so haben z.B. Mütter einen weitaus geringeren Stundenlohn als kinderlose Frauen und Männer (wozu ja wohl auch die Homosexuellen zählen).


Samstag, 22. Oktober 2011

Babys für Homosexuelle?



Der österreichische Gesundheitsminister Genosse Stöger hat kürzlich im "Der Standard" verlangt, dass die künstliche Befruchtung auch für homosexuelle Paare (vermutlich meinte er Lesben) und für alleinstehende Frauen erlaubt sein soll. Derzeit ist die künstliche Befruchtung in Österreich lediglich für (verheiratete) Paare erlaubt.

Die Reaktionen darauf waren wie erwartet: linksliberale Medien applaudierte, die Grünen freuten sich und die Homo-Verbände jubelten - wohl auch deswegen, weil die Adoption für Homos (im Bild der glückliche Vater Elton John mit Zweitvater) mit der Erlaubtheit der Befruchtung für Lesben dann wohl auch kommen wird müssen.

Die einzige ablehnende politische Stimme kam - wieder einmal - von der FPÖ. In der angeblich christlichsozialen ÖVP herrschte das Schweigen im Walde. Nach Abschaffung des Familien-Staatssekretariates zugunsten eines Integrations-Staatssekretär hörte man noch vollmundig, dass die Familienpolitik nun Chefsache sein würde, also Sache des Parteivorsitzenden Vizekanzler Spindelegger. Vom Familienminister, der eigentlich Wirtschaftsminister ist, konnte man in einer so gesellschaftspolitischen Frage ohnehin keine öffentliche Stellungnahme erwarten. Der äußert sich nur dann, wenn es darum geht die Mütter möglichst rasch wieder an die Werkbank und die Kleinkinder in Betreuungsstätten zu bringen.

Eigenartig war die Kritik des Katholischen Familienverbandes, die nach einer viertägigen Schreckstarre veröffentlicht wurde. Der neue Präsident argumentierte darin ausschließlich mit der Kinderrechte-Konvention - was zwar nicht falsch ist, aber aus katholischer Sicht wohl zu wenige Argumente erschließt. Der KFÖ beeilte sich auch zu erklären, dass "der Kinderwunsch von homosexuellen Paaren verständlich und nachvollziehbar" sei. Im nächsten Satz noch eine Steigerung, in dem dieser Wunsch als "zutiefst menschliches Bedürfnis" erklärt wurde.

Einzig Familienbischof Küng klärte in einem Interview mit der Zeitschrift "Datum" die katholische Position, die sich aus der natürlichen Ordnung und dem Recht des Kindes auf Mutter und Vater ergibt.


Freitag, 21. Oktober 2011

21. Oktober: Sel. Karl von Österreich, bitte für uns!



Seliger Kaiser Karl, du hast dein schweres Amt und alle schwierigen Herausforderungen deines Lebens als Auftrag Gottes übernommen und in deinem Denken, Entscheiden und Handeln allein dem Dreifaltigen Gott vertraut.

Wir bitten dich, tritt bei Gott für uns ein und erflehe uns Vertrauen und Mut, damit wir selbst in menschlich aussichtslosen Situationen nicht verzagen, sondern gläubig den Weg Christi gehen.

Erbitte uns die Gnade, unser Herz vom Herzen Jesu formen zu lassen. Steh uns bei, damit wir uns für die Armen und Notleidenden mitfühlend und tatkräftig einsetzen, unerschrocken für den Frieden im Kleinen und in der Welt kämpfen und unser ganzes Leben in jeder Lage hoffnungsfroh in Gottes Hand legen – damit wir alle wie du zu Ihm gelangen durch Christus unsern Herrn.
Amen.

Bemerkenswert ist, dass der Gedenktag des Sel. Karl nicht sein Todestag ist (1. April), sondern sein Hochzeitstag. Karl hat Zita Bourbon-Parma am 21. Oktober 1911 geheiratet. Heute ist also der 100. Hochzeitstag des hohen Paares!

Sonntag, 2. Oktober 2011

Probleme um den neugewählten KFÖ-Präsidenten



Zwei Pressemeldungen sind heute über den neugewählten Präsidenten des Katholischen Familienverbandes erschienen. Die Kathpress berichtet, dass Dr. Alfred Trendl am 1. Oktober zum neuen Präsidenten gewählt wurde. Er trete die Nachfolge des "im Juli überraschend zurückgetretenen" Dr. Clemens Steindl an. Steindl ist allerdings nicht "überraschend zurückgetreten", sondern es wurde ihm überraschend das Vertrauen der Diözesanvorsitzenden entzogen - und diese alleine wählen den neuen Präsidenten. Steindl hat daraus die Konsequenzen gezogen. Dem entsprechend hat der neue Präsident bereits den Kotau vor den Diözesanchefs gemacht und in seiner ersten Presseaussendung betont, dass er verstärkt auf die Landesverbände setze. Korrekt wäre eigentlich der Ausdruck "Diözesanverbände", aber vielleicht lernt er noch den Unterschied zwischen Landesverband und Diözesanverband ... (die sich ja räumlich keineswegs decken, etwa im Bereich der Erzdiözese Salzburg, die ins Tiroler Unterland reicht oder bei der Erzdiözese Wien, die das halbe Bundesland Niederösterreich umfasst).

In der Kathpress-Aussendung wird Trendl als "zweifacher Familienvater" beschrieben. Nicht berichtet wird allerdings, dass er seine Ehefrau verlassen hatte und nun mit einer anderen Frau - staatlich verheiratet - zusammenlebt. In der Aussendung des Katholischen Familienverbandes wird diese Tatsache nicht verschwiegen - "verheiratet in zweiter Ehe". Allerdings könnte man sich vom Katholischen Familienverband erwarten, dass er die katholische Ehe nicht einfach mit der bürgerlich-staatlichen Ehe gleichsetzt.

Gerade für den Spitzenrepräsentanten einer Katholischen Organisation - noch dazu einer Organsiation, die für Ehe und Familie eintreten sollte - wäre ein ordentlicher Umgang mit dem Sakrament der Ehe notwendig. Trendl könnte z.B. bei einer Hl. Messe nicht die Kommunion empfangen, da er im Stand der schweren Sünde lebt.

Eine große Hürde gibt es aber noch für den neugewählten Funktionär: er muss von der Bischofskonferenz bestätigt werden. Dies sieht der Canon 317 §1 des CIC 1983 vor. Aufgrund der strengen Vorschriften - so darf z.B. nach can. 316 CIC jemand der den katholischen Glauben aufgegeben hat nicht einmal Mitglied in einem solchen katholischen Verein werden - kann ich mir nicht vorstellen, dass die Bischofskonferenz Trendl bestätigen wird. Wie könnte er auch in seiner persönlichen Situation die Lehre der Kirche in Bezug auf die Unauflöslichkeit des Ehebandes verteidigen?


Dienstag, 2. August 2011

Nach Süt-Milch auch Halal-Fleisch bei Merkur


Die steigende Zahl der Konsumenten "mit Migrationshintergrund" verleitet die Wirtschaft zu falschen Reaktionen: Im Sommer 2010 hat die NÖM-Molkerei eine Milchpackung auf den Markt gebracht, die türkisch beschriftet ist: Süt statt Milch. So sollen die türkischen Mitbewohner offenbar daran gehindert werden die grundlegendsten deutschen Vokabel zu lernen.

Nun zieht auch der Merkur-Markt nach, in dem er eigene Halal-Produkte kennzeichnet, also zum Beispiel faschiertes Fleisch - ohne Schweineanteil und das arme Rindvieh offenbar auch richtig islamisch geschächtet (ausgeblutet).

Es wäre allerdings nett, wenn auch auf die Katholiken Rücksicht genommen wird, beispielsweise beim Angebot in Wirtshäusern und Kantinen am Freitag. Nur noch in ländlichen Gegenden, wo man sich an "früher" erinnert, wird Fisch angeboten. Es wundert mich aber nicht, denn schließlich isst auch ein braver Katholik heutzutage am Freitag sein wohlverdientes Schnitzerl, der V2-Kirche sei`s Dank!






Dienstag, 26. Juli 2011

Niki Lauda ohne Toni Faber



Beinahe wäre die größte Niederlage ULD (Unseres Lieben Dompfarrers zu St. Stephan, Hw. Antoni Faber) untergangen (wegen Norwegen und so): Niki Lauda tritt wieder in die Hl. Kiche ein - und sagte in einem Interview am Sonntag im KURIER, dass ihn dabei Hw. Dr. Christian Spalek beraten und begleitet hätte. Dr. Spalek ist beliebter Reilgionslehrer im Theresianum und Priester des Opus Dei an der Wiener Peterskirche.

In der Montagausgabe des KURIER hat nun ULD zurückgeschlagen: Auf einer halben Seite inklusive großem Bild von ULD neben Niki Lauda (allerdings eine Montage, kein Livebild) erklärte Faber, wie oft er schon Schäfchen in die Kirche zurückgeholt hätte etc. "Ich war ja Zeuge, als Niki Lauda vor eineinhalb Wochen beim Heurigen von Christian Konrad dazu ermutigt wurde, wieder in die Kirche einzutreten" betont ULD vor den Kurier-Lesern wie wichtig er doch sei und dass er mit den anderen Promis beim Heurigen eingeladen war. Christian Konrad ist ein Manager der Raiffeisen-Gruppe. Im Gegensatz dazu äußert sich Dr. Spalek nur auf Anfrage des KURIER und in knappen Worten.

Faber gibt zu, dass er sich über diese Sache ärgert: "Schade nur, dass er nicht zu mir gekommen ist. Aber ich wollte mich beim Heurigen nicht aufdrängen". Die letzte Bemerkung kann wohl nur ironisch gemeint sein ;-)



Montag, 25. Juli 2011

Der Freimaurer als Massenmörder



Bei den Berichten über den Massenmord in Norwegen ist mir aufgefallen, dass sich besonders der Österreichische Rundfunk bemüht hat, den Täter als "Christen" zu beschreiben. Offenbar durch die Gleichsetzung "moslemischer Fundamentalist" = "christlicher Fundamentalist" = Terrorist oder verrückter Massenmörder. Wer auf den Fundamenten unseren Herrn Jesus Christus steht KANN kein Mörder sein! (Anders als ein Dschihad Kämpfer).

Seine Mitgliedschaft bei den Freimaurern passte einige Journalisten (Brüdern?) offenbar nicht ins Konzept, darum wurde dies zuerst besonders in den deutschsprachigen Medien verschwiegen. Dann wurde geschrieben, dass er sich der Täter als Freimaurer "ausgab" oder mit der Freimaurerei sympathisierte. Das obenstehende Foto hatte noch am Sonntag Vormittag im ORF-Online die Bildunterschrift " ..in einem Freimaurer-Kostüm". Erst am Abend, als die norwegische Loge ihren Bruder ausgeschlossen hatte und dies auch den Medien bekanntgab, wurde er auch im ORF als Freimaurer bechrieben.

Es wird sich zeigen, ob eine christliche Gesinnung hinter der Wahnsinnstat stand (was für mich ausgeschlossen ist) oder vielleicht doch okkulte und esoterische Phantasien aus dem Reich der Geheimgesellschaften? Vielleicht wird der Prozess dazu näheres aufdecken, ich bin jedenfalls gespannt.



Mittwoch, 13. Juli 2011

Erfolgreiche Religions-Verarschung



Heute kann sich Herr Niko Alm über eine schöne Berichterstattung freuen: der radikale Atheist, der unter anderem hinter dem Anti-Kirchen-Privilegien Volksbegehren steht und als PR-Mann auch den Abtreibungsfabrikanten Fiala vertritt (der wiederum eine Internetseite über Kirchenaustritt betreibt) hat sich für sein Führerschein-Foto ein Nudelsieb aufgesetzt. Da Kopfbedeckungen auf Ausweisfotos verboten sind, außer sie haben religiösen Hintergrund (z.B. der Schleier einer Nonne), hat er erklärt, dass das Nudelsieb ein Symbol seiner Religion sei und er an ein fliegendes Spaghettimonster glaube.

Die Wiener Verkehrsbehörde hat Herrn Alm richtigerweise zum Amtsarzt vorgeladen um seine psychische Verfassung zu prüfen. Leider wurde festgestellt, dass er befähigt ist ei Auto zu fahren. Schließlich hat er seinen Führerschein mit Nudelsieb erhalten.

Eigentlich sollte man solche Aktionen verschweigen, leider haben fast alle Tageszeitungen die Religions-Verarsche aufgegriffen. Schade, dass kaum ein Journalist die Abnsicht hinter dieser Aktion aufgedeckt hat: der radikale Atheismus hat jetzt offenbar einen Helden ...

Sonntag, 19. Juni 2011

Deo gratias!


Auf Empfehlung des Bischofsrates hat Erzbischof Card. Schönborn die Hl. Messe auf dem SPÖ Fest "Donauinselfest" abgesagt. Dompfarrer Hw. Faber darf nur eine Segnungsfeier abhalten. Danke an gloria.tv für diese wertvolle Initiative!
Danke, lieber Erzbischof für das Eingreifen!
Deo gratias!

Mittwoch, 15. Juni 2011

Stoppt die Western-Messe von Hw. Faber!


Eine erfreuliche Intitiative hat sich in Wien gebildet: Gloria.tv berichtet über eine Anzeige des befürchteten liturgischen Skandals der vierten "Western-Messe" die jährlich am SPÖ-Fest auf der Donauinsel in Wien abgehalten wird, zelebriert vom Wiener Dompfarrer Hw. Faber. Dieser Blog hat schon mehrfach darüber berichtet.

Auf der Seite http://stop-western-mass.com/ kann man sich direkt an den Wiener Erzbischof Card. Schönborn wenden.

Dazu die Seite:
Am 26. Juni feiert der Wiener Dompfarrer Anton Faber zum vierten Mal auf dem Donauinselfest eine Westernmesse. Gloria.tv hat das Spektakel in den letzten drei Jahren auf Video festgehalten und Beiträge dazu veröffentlicht. Bei der Messe wird geraucht, getrunken und gegessen. Die Teilnehmer gehen vom Aschenbecher und Biertisch direkt zur Kommunion.