
Der 26jährige serbische Staatsbürger Milosav D. hat im Jänner in Bregenz den 3jährigen kleinen Cain umgebracht. Cain war der Sohn seiner Freundin, die während der Tatzeit nicht zu Hause war. Der Täter sollte auf den Kleinen aufpassen, Zeit hatte er dazu, weil er in Österreich eine Pension bezieht (!), also Pensionist ist.
Im Obduktionsbefund steht, dass Cain großflächige Verletzungen im Schädel-, Arm-, Gesäß- und Beinbereich hatte, zugefügt durch massive stumpfmechanische Gewalteinwirkung. Cains Mutter sagt später aus, dass "Mile" ihre Kinder (auch den 6jährigen Emilian) mit Besenstielen, Computerkabeln und Teppichleisten verprügelte. Der Täter ist mehrfach wegen Drogendelikten und Körperverletzungen vorbestraft.
Nun sorgt sich die Ärztekammer um den Fall. Nein, nicht um das tote Kind oder andere Fälle, wo die Lebensgefährten der Mütter deren Kinder misshandeln, quälen oder töten. Sondern um den 26jährigen Serben. Es kam nämlich offenbar zu einer Verletzung des Datenschutzes, weil im Zuge der Medienberichterstattung bekannt wurde, dass der Täter mit 26 Jahren schon eine Invaliditäts-Pension bezieht. Die Ärztekammer zeigt sich laut ORF Vorarlberg "tief betroffen und bestürzt über die Weitergabe persönlicher Gesundheitsdaten des mutmaßlichen Täters".
Nun wissen wir endlich, was die Ärztekammer "tief betroffen und bestürzt" macht ...



0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen