
Beinahe wäre die größte Niederlage ULD (Unseres Lieben Dompfarrers zu St. Stephan, Hw. Antoni Faber) untergangen (wegen Norwegen und so): Niki Lauda tritt wieder in die Hl. Kiche ein - und sagte in einem Interview am Sonntag im KURIER, dass ihn dabei Hw. Dr. Christian Spalek beraten und begleitet hätte. Dr. Spalek ist beliebter Reilgionslehrer im Theresianum und Priester des Opus Dei an der Wiener Peterskirche.
In der Montagausgabe des KURIER hat nun ULD zurückgeschlagen: Auf einer halben Seite inklusive großem Bild von ULD neben Niki Lauda (allerdings eine Montage, kein Livebild) erklärte Faber, wie oft er schon Schäfchen in die Kirche zurückgeholt hätte etc. "Ich war ja Zeuge, als Niki Lauda vor eineinhalb Wochen beim Heurigen von Christian Konrad dazu ermutigt wurde, wieder in die Kirche einzutreten" betont ULD vor den Kurier-Lesern wie wichtig er doch sei und dass er mit den anderen Promis beim Heurigen eingeladen war. Christian Konrad ist ein Manager der Raiffeisen-Gruppe. Im Gegensatz dazu äußert sich Dr. Spalek nur auf Anfrage des KURIER und in knappen Worten.
Faber gibt zu, dass er sich über diese Sache ärgert: "Schade nur, dass er nicht zu mir gekommen ist. Aber ich wollte mich beim Heurigen nicht aufdrängen". Die letzte Bemerkung kann wohl nur ironisch gemeint sein ;-)


Wow! Wie ärmlich.
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